Leistungsdetails

© Martina Siebenhandl

Das Elektrokardiogramm (EKG) ist eine nicht-invasive Untersuchung, bei der die elektrischen Aktivitäten des Herzens aufgezeichnet werden. Es wird verwendet, um Herzrhythmusstörungen, Anzeichen von Herzinfarkt, Herzmuskelverdickungen und andere Herzprobleme zu erkennen. Ein EKG ist eine schnelle und schmerzlose Methode, um Herzkrankheiten zu identifizieren und zu überwachen.


Die Echokardiographie, auch als Herzultraschall bekannt, ist eine
bildgebende Untersuchung, die die Struktur und Funktion des Herzens mittels Schallwellen darstellt. Sie ermöglicht die Beurteilung der Herzkammern, Herzklappen und der Herzfunktion. Die Echokardiographie ist äußerst nützlich bei der Diagnose von Herzklappenfehlern, Herzmuskel Veränderungen, angeborenen Herzfehlern und anderen Herzerkrankungen.


Ein Langzeit-EKG, auch Holter-EKG genannt, zeichnet die elektrische Aktivität des Herzens über einen längeren Zeitraum auf, typischerweise 24 Stunden oder länger. Diese Untersuchung wird verwendet, um Herzrhythmusstörungen aufzuzeichnen,
die möglicherweise nur gelegentlich auftreten. Ein Langzeit-EKG ermöglicht eine genauere Diagnose und Überwachung von Herzrhythmusstörungen im Alltag des Patienten.


Die Carotis-Sonographie ist eine Ultraschalluntersuchung der
Halsschlagadern, die die Durchblutung des Gehirns bewertet. Sie dient der Erkennung von Verengungen oder Ablagerungen in den Halsschlagadern, die zu Schlaganfällen führen können. Eine frühzeitige Erkennung von Gefäßveränderungen ermöglicht eine rechtzeitige Intervention zur Verhinderung von Schlaganfällen.

Die präoperative Risikoabschätzung umfasst eine umfassende Bewertung der Gesundheit eines Patienten vor einer geplanten
Operation. Dies beinhaltet die Beurteilung des kardiovaskulären Risikos durch Untersuchungen wie EKG, Echokardiographie und Labortests. Die Einschätzung hilft dabei, potenzielle Risiken während des chirurgischen Eingriffs zu erkennen und Maßnahmen zur Optimierung der Gesundheit des Patienten zu ergreifen, um Komplikationen zu minimieren.

Laboruntersuchungen spielen eine zentrale Rolle in der internistischen Prävention und Therapie. Sie umfassen die Analyse von Blutproben auf verschiedene Parameter wie Cholesterin, Blutzucker, Leber- und Nierenfunktion sowie Entzündungsmarker. Diese Tests helfen dabei, Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-
Erkrankungen, Diabetes, Lebererkrankungen und andere interne Probleme zu identifizieren. Basierend auf den Laborergebnissen kann die Behandlung individuell angepasst und präventive Maßnahmen eingeleitet werden, um die Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern.


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